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Inhaltsverzeichnis
Mythos
Maestro. Statt eines Vorworts
Golo
Berg: Ein guter
Mensch bleiben
Ivor
Bolton: Partituren sind nicht gleich Partituren
William
Christie: Alte Musik stellt alles in Frage
Colin
Davis: Ein Dirigent ist kein Tierbändiger
Christoph
von Dohnanyi: Niemals Routine
John
Eliot Gardiner: Sich selbst erkennen mit Bach
Valery
Gergiev: Geld spielt keine Rolle
Michael
Gielen: Mit soviel Grips, wie einem der liebe Gott mitgegeben
hat
Nikolaus
Harnoncourt: Wir sind doch keine Museumswärter
Peter
Hirsch: Utopien sind nicht dazu da, daß man sie realisiert
René
Jacobs: Historismus ist kein Alibi für
Mangel an Persönlichkeit
Marek
Janowski: Qualität geht vor Quantität
Michail
Jurowski: Durch Musik sprechen
Ton
Koopman: Verstehen, was der Komponist will.
Jiri
Kout: Qualität braucht Zeit.
Lorin
Maazel: Ein Musiker, der nur ein guter Musiker ist, ist kein
guter Musiker!
Kurt
Masur: Mit Musik zu Wert und Schönheit
Zubin
Mehta: Illusionen für das Publikum
Ingo
Metzmacher: Musik ist nicht zum Entspannen da
Kent
Nagano: Dem Orchester helfen, sich selbst auszudrücken.
Roger
Norrington: Ins Herz der Musik gelangen.
Michail
Pletnev: Ich mache, was ich will
Simon
Rattle: Plutonium in der Hand
Kurt
Sanderling: Die Uneindeutigkeit der Musik ist Glück
Giuseppe
Sinopoli: Dirigieren heißt Masken herunterreißen
Georg
Solti: Musik findet zuerst im Kopf statt
Christian
Thielemann: Den „richtigen“ Weg gibt es nicht
Ralf
Weikert: In der Oper sind Komplikationen essentiell
Bruno
Weil: Nicht die Töne, sondern ihre Bedeutung spielen
Biographische
Anmerkungen |