Dieter David Scholz

Mythos Maestro. Dirigenten im Dialog. Ca. 400 S., Parthas Verlag 2002


Inhaltsverzeichnis

Mythos Maestro. Statt eines Vorworts

Golo Berg: Ein guter Mensch bleiben

Ivor Bolton: Partituren sind nicht gleich Partituren

William Christie: Alte Musik stellt alles in Frage

Colin Davis: Ein Dirigent ist kein Tierbändiger

Christoph von Dohnanyi: Niemals Routine

John Eliot Gardiner: Sich selbst erkennen mit Bach

Valery Gergiev: Geld spielt keine Rolle

Michael Gielen: Mit soviel Grips, wie einem der liebe Gott mitgegeben hat

Nikolaus Harnoncourt: Wir sind doch keine Museumswärter

Peter Hirsch: Utopien sind nicht dazu da, daß man sie realisiert

René Jacobs: Historismus ist kein Alibi für  Mangel an Persönlichkeit

Marek Janowski: Qualität geht vor Quantität

Michail Jurowski: Durch Musik sprechen

Ton Koopman: Verstehen, was der Komponist will.

Jiri Kout: Qualität braucht Zeit.

Lorin Maazel: Ein Musiker, der nur ein guter Musiker ist, ist kein guter Musiker!

Kurt Masur: Mit Musik zu Wert und Schönheit

Zubin Mehta: Illusionen für das Publikum

Ingo Metzmacher: Musik ist nicht zum Entspannen da

Kent Nagano: Dem Orchester helfen, sich selbst auszudrücken.

Roger Norrington: Ins Herz der Musik gelangen.

Michail Pletnev: Ich mache, was ich will

Simon Rattle: Plutonium in der Hand

Kurt Sanderling: Die Uneindeutigkeit der Musik ist Glück

Giuseppe Sinopoli: Dirigieren heißt Masken herunterreißen

Georg Solti: Musik findet zuerst im Kopf statt

Christian Thielemann: Den „richtigen“ Weg gibt es nicht

Ralf Weikert: In der Oper sind Komplikationen essentiell

Bruno Weil: Nicht die Töne, sondern ihre Bedeutung spielen

Biographische Anmerkungen