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Dieter David Scholz
Buch-Besprechung
Eine arg populistische Familiensaga

Im vergangenen Jahr ist in England beim
Verlag Faber und Faber Limited ein Buch des vor wenigen Tagen (am 12. Juni)
verstorbenen Auslandskorrespondenten der Financial Times, Jonathan Carr
erschienen: „The Wagner-Clan“. Der britische Journalist Jonathan Carr hat
zuvor bereits mit preisgekrönten Deutschland-Reportagen und einer
erfolgreichen Helmut-Schmidt-Biographie Aufsehen erregt. Vor wenigen Tagen
erschien nun Carrs Buch „Der Wagnerclan“ in deutscher Übersetzung, beim
Verlag Hofffmann und Campe.
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"Bayreuths Geschichte
ist ein Teil deutscher Geschichte. Seine Irrtümer sind die Irrtümer unserer
Nation gewesen. Und in diesem Sinn ist Bayreuth eine nationale Institution
geworden, in der wir uns selbst erkennen können. Die dunklen Kapitel
deutscher Geschichte und Bayreuther Geschichte können wir nicht einfach
wegwischen." (Walter Scheel)
Der damalige deutsche
Bundespräsident Walter Scheel hat in seiner brillianten, wenngleich von den
konservativen Wagnerianern als skandalös empfundenen Rede zur
Hundertjahrfeier Bayreuths, am 23. Juli 1976, den Nagel auf den Kopf
getroffen. Zu diesen dunklen Kapiteln Bayreuther Geschichte gehört vor allem
die Rolle, die Bayreuth während des Dritten Reichs spielte, nachdem Winifred
Wagner, die Witwe des Wagner-Sohns Siegfried, 1930 die Herrin des Hügels
wurde und Bayreuth gezielt der propagandistischen Instrumentalisierung Adolf
Hitlers auslieferte und ihn damit beim konservativen, wohlhabenden
Großbürgertum respektabel machte. Er bedankte sich seit seiner
Machtübernahme 1933 bis zum Zusam-menbruch des Deutschen Reiches, indem er
Bayreuth finanziell kräftig unterstütze und vor dem Bankrott bewahrte, der
seit dem Wegbleiben des Publikumsansturms während der Weimarer Republik als
Damoklesschwert über Bayreuth hing. Jonathan Carr stellt denn auch dieses
Kapitel am ausführlichsten dar in seinem fast 500 Seiten starken Wälzer über
die prominente Familie, die Deutschlands Klatschkolumnisten seit Richard
Wagners Tod 1883 in Atem hält und in diesem Jahr des bevorstehenden
Machtwechsels am Grünen Hügel wieder einmal besonders von sich reden macht.
Anlass genug,
zurückzuschauen auf die Familie Wagner. Jonathan Carr widmet fast ein
Drittel seines Buches Richard Wagner und seiner Gattin Cosima. Als ob nicht
schon genug über sie geschrieben wurde. Aber es gehört zum Besten in diesem
Buch, schon weil es kenntnisreich und mit treffenden Argumenten alle
Versuche von sich weist, eine direkt Linie von Wagner zu Hitler zu ziehen
und den Missbrauch von Wagners Werk im Dritten Reich zurecht als dumme,
verfälschende Vereinnahmung benennt und gegen weit verbreitete Vorurteile
und Fehlurteile Sturm läuft.
Carrs Darstellung der Erben
Richard Wagners fällt dagegen in ihrer allzu subjektiv ge-wichtenden
Darstellung ab. Sie beginnt bei Cosimas Töchtern aus erster Ehe mit Hans von
Bülow (einschließlich ihrer detaillierten Ehe- und Erbschaftsangelegenheiten)
und reicht über Richard Wagners Kinder aus zweiter Ehe (mit Cosima also)
Isolde, Eva und Siegfried bis hin zu dessen vier Kindern. Vor allem
natürlich werden Wagners Söhne Wieland (er starb 1966) und Wolfgang (der
seither alleiniger Bayreuther Festspielchef ist) sowie deren Kinder, die
heute um die Machtübernahme in Bayreuth kämpfen, dargestellt. Carr macht vor
Wielands nach 1945 beharrlich verschwiegener Nazivergangenheit nicht halt.
Doch Brigitte Hamann hat schon in ihrem 2002 erschienenen Buch über „Winifred
Wagner oder Hitlers Bayreuth“ alles dazu Nötige enthüllt und gesagt. Vor
allem Nike Wagner, die kluge Tochter Wieland Wagners, Eva Wagner-Pasquier,
die Tochter Wolfgangs aus erster Ehe und Katharina Wag-ner, seine Tochter
aus zweiter Ehe, sind von besonderem Interesse. Die beiden letztgenannten –
jahrzehntelang waren sie sich spinnefeind – wollen nach dem plötzlichen und
unerwarteten Tod von Wolfgangs Wagners zweiter Gattin Gudrun inzwischen
einträchtig und ihren fast 89-jährigen Vater Wolfgang als Festspielleiter
beerben.
Schon der Komponist Richard Strauss hat
- in seiner oft verletzenden Direktheit -
in einem Brief an seine Frau Pauline Bayreuth als "den Schweinestall aller
Schweineställe“ bezeichnet. Die immerfort gegen die Familie ihres „bösen
Onkels“ Wolfgang polemisierende Nike Wagner hat schon vor Jahren die „Familienbande“
Wagner als „Atridenclan“ bezeichnet, „in dem Väter die Söhne kastrieren und
Mütter sie liebend erdrücken…und in dem ein Urenkel dem andern schon an der
Leber knabbert“.
Die nähere Beschäftigung mit den
Mitgliedern des Wagnerclans bestätigt diese Aussage nur. Jonathan Carr
schreibt auf Seite 10 seines Buches, es sei „fast kein ernsthafter Versuch un-ternommen worden“ die Geschichte der Wagnerfamilie „zu erzählen“. Das
stimmt nicht. Schon 2005 hat die Historikerin Brigitte Hamann eine zwar
schmale, aber äußerst präzise recherchierte, sehr konkrete, mit
aussagekräftigen Quellen aufwartende Rowohlt-Monogra-phie über „die Familie
Wagner“ veröffentlicht, die weitaus weniger Fragen offen läßt als Jonathan
Carrs populistische Familiensaga. Übrigens ignoriert Jonathan Carr in seinem
Buch - zufällig oder absichtlich sei dahingestellt - auch viele andere
wichtige Wagnerliteratur. Er plaudert im Grunde weitschweifig nach, was
andere schon längst vor ihm wesentlich sach-licher geschrieben haben.
Ziemlich distanz- und respektlos duzt er alle Wagner-Familienan-gehörigen
so, als ob er selbst zur Familie gehörte, er verwendet oftmals falsche
Bilder und Metaphern, er ergeht sich immer wieder in ärgerlichen
Wiederholungen, Platitüden und nichts sagenden Floskeln. Ein weithin
flapsiger Gossenjargon auf Bildzeitungsniveau gereicht dem Buch - wie seinem
Übersetzer - nicht gerade zur Ehre. Zu schweigen von Carrs Klatsch- und
Tratschsucht. Wen interessiert denn der Kampf Wieland Wagners mit seiner
zeitweiligen Geliebten, der von ihm favorisierten Sängerin Anja Silja um den
Kauf eines Abendkleides. Wer will wissen, mit welchem Mann der bisexuelle
Siegfried Wagner im Bett lag. Und wer hat ein Interesse an langstieseligen
Erörterungen, ob Winifred Wagner nun den Beischlaf mit Adolf mit Hitler
ausgeübt hat oder nicht. Auch wenn der Verlag dieses Buch nach Kräften
promotet: Es ist durchaus verzichtbar, zumal es altbekannte Fakten nur auf
allzu unbeküm-merte Weise wiederkäut. Und es ist nicht einmal auf dem
aktuellen Stand, denn die drama-tische Zuspitzung der Machtkämpfe des
Wagnerclans innerhalb der letzten Monate wird nur eben gestreift. Die
juristische Komödie, die der Stiftungsrat und Wolfgang Wagner für die
Öffentlichkeit inszenierten, immerhin hat man hinter verschlossenen Türen
den Machtwechsel regelrecht ausgehandelt (bei gegenseitiger Erpressung), ist
weithin ausgespart.
Zurecht schreibt Jonathan
Carr, dass die Familien- und Machtkämpfe, die den Wagnerclan auszeichnen,
„die Raffgier und die Eifersucht, das Gezänk und Gekeife“ innerhalb
desselben „Denver oder Dallas in den Schatten“ stellen. Schon deshalb ist
das Interesse der Öffent-lichkeit am nun schon uralten Boulevardstück des
Bayreuther Clans und seines Theaters nach wie vor groß. Wer eine sachliche
und prägnante Darstellung dieses Clans sucht, dem sei nach wie vor Brigitte
Hamanns 2005 erschienene Rowohlt-Monographie empfohlen. Sie ist Jonathan
Carrs Buch entschieden vorzuziehen.
MDR Figaro + Rondo + DLF
Und noch ein Gespräch mit
Knut Cordsen: über dieses Buch:
in "Diwan" - Das Büchermagazin - Bayern
2 am 05.07.08
Cordsen:
Mit der Selbstvermarktung hatte die Familie Wagner noch nie Probleme,
und die zahlreichen Händel und Kabalen erinnern manchen an Fernsehserien wie
„Denver“ oder „Dallas“. „Der Wagner-Clan“ hat der britische Journalist
Jonathan Carr sein Buch über die Familie Wagner genannt. Dieter David Scholz
hat es gelesen. Herr Scholz, schon mit dem Titel insinuiert Carr ja
Parallelen etwa zum Denver-Clan. Ist Jonathan Carrs Buch eines, in dem uns
Intrigen präsentiert werden, der Wagner-Tratsch & Klatsch?
Scholz:
Na und ob! Jonathan Carr rechtfertigt sie ja schon in seinem Vorwort,
in dem man liest, dass die Familien- und Machtämpfe, die den Wagnerclan
auszeichnen, „die Raffgier und die Eifersucht, das Gezänk und Gekeife“
innerhalb desselben „Denver oder Dallas in den Schatten“ stellen. Da hat er
sicher recht. Und das ist es ja auch, was das Interesse der Öf-fentlichkeit
und der Klatschkolumnisten an diesem uralten Boulevardstück des Bayreuther
Clans Jahr für Jahr seit Richard Wagners Tod 1883 in Atem hält. Carr legt
sich denn auch keinerlei Beschränkungen auf. Weder bei Richard Wagners
erotischer Weitschweifigkeit, noch seiner jahrelangen wilden Ehe mit Cosima.
Er schildert pikante Details aus Siegfrieds homophilem Liebesleben.
Friedelinds dubiose Geldbeschaffungsmethoden oder die Erb-schaftskämpfe der
Cosima-Töchter, die nicht von Wagner stammte, werden genüsslich
aus-gebreitet. Überhaupt werden die Skandale der Vertriebenen und
Verstossenen der Familie in den Vordergrund gestellt, seien es Töchter wie
Friedelind, Söhne wie Gottfried oder Ehe-frauen wie Gertrud. Carr schildert
auch den kriminellen Hang der Wagnersippe von Richard bis zu Wieland, der
sich nach 1945 wie ein Dieb mit Wagnerautographen aus dem Staub machte, um
der Entnazifizierung in Bayreuth zu entgehen und die kostbaren
Wagner-originalpartituren notfalls in überlebensnotwendige, klingende
Münze umzusetzen.
Cordsen: Nun
könnte man ja vermuten angesichts der zahlreichen Anekdoten, die über das
Haus Wagner kursieren, dass der kürzlich verstorbene Wirtschaftsjournalist
Carr im kein wissenschaftlich fundiertes Buch verfassen wollte, sondern ein
unterhaltsames.
Scholz: Aber auch
ein unterhaltsames Buch kann ernsthaft sein. Eine Reihe von
angel-sächsischen Autoren haben das vorgemacht. Aber Jonathan Carr erhebt ja
im Vorwort seines Buches expressis verbis den Anspruch, das erste
„ernsthafte“ Buch über den Wagner-Clan geschrieben zu haben. Und das stimmt
einfach nicht! Da gibt es doch inzwischen eine ganze Reihe von Autoren, die
sich mit der Geschichte der Wagnerfamilie sehr ernsthaft ausein-andergesetzt
haben, allen voran Brigitte Hamann mit ihrer zwar sehr dünnen, aber
außer-ordentlich präzisen und informativen Rowohlt-Monografie. Die erwähnt
Jonathan Carr nicht einmal in seiner Bibliographie. In der er übrigens auch
viele andere wichtige Wagnerliteratur verheimlicht.
Also wenn man Carr an an seinem
eigenen Maßstab misst, dann kommt man doch zu dem Ergebnis, dass dieses Buch
seinem eigenen Anspruch nicht gerecht wird, denn es ist mitnichten
ernsthaft, sondern eher eine sehr populistische, flapsig geschriebene
Familiensaga. Carr plaudert im Grunde weitschweifig nach, was andere schon
längst vor ihm wesentlich sachlicher beschrieben haben, er verwendet oftmals
falsche Bilder und Metaphern, er ergeht sich immer wieder in ärgerlichen
Wiederholungen, in Platitüden und nichts sagenden Flos-keln. Und der
manchmal allzu niveaulose Stil, der gelegentlich auf Bildzeitungsniveau
absinkt, gereicht dem Autor und gereicht auch dem Übersetzer nicht gerade
zur Ehre.
Cordsen: Im
Untertitel heißt das Buch „Die Geschichte einer deutschen Familie“. Wo legt
Carr die Schwerpunkte in seiner Erzählung dieser Familiengeschichte? Geht es
um den Stammvater Richard oder um den heutigen Wagner-Clan, Katharina, Nike,
Eva?
Scholz: Jonathan
Carr widmet fast ein Drittel seines Buches Richard Wagner, seinem Werk und
und seinen beiden Ehefrauen. Als ob nicht schon genug darüber geschrieben
wurde. Aber dieses Drittel gehört zum Besten in diesem Buch. Da kennt sich
Carr aus, er tritt auch weit verbreiteten Vor- und Fehlurteilen entgegen,
etwa dem, dass ein direkter Weg von Wagner zu Hitler führe. Er schreibt lang
und breit über Wagners Antisemitismus.
Auch seine breite
Darstellung der Rolle, die Bayreuth während des Dritten Reichs spielte, ist
recht sachlich. Auch wie er erklärt, warum und wie Winifred Wagner, die
Gattin und Witwe Siegfrieds, mit Hitler paktierte, entspricht durchaus den
Tatsachen, und da ist er diffe-renzierter als manch wissenschaftlicher
Autor. Aber er hat das natürlich alles von Brigitte Hamann, bei der man das
ja schon in ihrem vor sechs Jahren erschienenen Buch über „Winifred Wagner
oder Hitlers Bayreuth“ erfahren hat.
Carrs Darstellung der Erben Richard
Wagners fällt dagegen in ihrer allzu subjektiv ge-wichtenden Darstellung
ziemlich ab. Der Wager-Sohn Siegfried wird als schillernder bisexueller
Paradiesvogel dargestellt. Dessen Söhne Wolfgang als Pragmatiker, Wieland
als genialisch-verklemmter Nazi und Hitler-Liebling, der davon nach 1945
nichts mehr wissen wollte. Auch das hat natürlich Brigitte Hamann ungleich
differenzierter dargestellt. Bei Siegfries Tochter Friedelind, dem enfant
terrible der Familie, schwankt Carr immer wieder zwischen Lob und Tadel
ihrer antifaschistischen Selbstidealisierung. Und bei den Urenkeln Richard
Wagners verzettelt sich Carr ins Episodische und Anekdotenhafte. Und da läßt
er dann seiner Klatsch- und Tratschsucht freien Lauf. Woher er die
Familieninterna hat, gibt er übrigens nicht preis, manches weiss er offenbar
nur vom Hörensagen oder er hat es bei Stammtischgesprächen mit Wagnerianern
aufgeschnappt.
Und was natürlich besonders interessant
für den Leser heute ist, die Urenkelgeneration, das kommt entschieden zu
kurz, also: Nike Wagner, die Tochter Wieland Wagners, Eva Wag-ner-Pasquier,
die Tochter Wolfgangs aus erster Ehe und Katharina Wagner, seine Tochter aus
zweiter Ehe. Die drei bewerben sich ja um das Erbe Wolfgangs am Grünen
Hügel. Aber genau da wird Carrs Buch dann am schwächsten, es ist da schon
nicht mehr auf dem aktu-ellen Stand, denn die dramatische Zuspitzung der
Machtkämpfe des Wagnerclans innerhalb der letzten 12 – einschließlich Gudrun
Wagners Tod und der Wiederannäherung der ver-feindeten Töchter Wolfgangs
wird eigentlich nur gestreift, obwohl Redaktionsschluß offenbar Ende April
2008 war.
Cordsen: Der
Hoffmann & Campe Verlag, in dem Jonathan Carrs Buch erscheint, lässt uns
wissen, Carr habe als „ausgewiesener Wagner-Kenner und –Liebhaber regelmäßig
die Bayreuther Festspiele besucht von 1970 an“ – nach Ihren Ausführungen
scheint mir Carrs Buch eher aus Liebhaberei denn Kennerschaft entstanden zu
sein.
Scholz: Ich würde
Carr partielle Kennerschaft nicht absprechen. Carr kennt sich schon aus im
Wagnermetier, vor allem in Werk und Vita Richard Wagners und seines Sohnes.
Auch in Sachen Antisemitismus bei den Wagners. Aber er macht es sich
manchmal doch ziemlich einfach, plaudert drauf los, zieht Schlüsse, deren
Gründe man nicht nachvollziehen kann, stellt Behauptungen auf und gibt
Wertungen ab, die sehr angreifbar sind. Er schildert auch allzu viele
Nebenfiguren, die den Blick aufs Wesentliche und auf die großen Linien
manchmal verstellen. Und er ist halt, man muß es so sagen, alles andere als
ein um Objektivität bemühter Historiker. Er ist ein ironisches Schandmaul
und ein frecher Klatschkolumnist - durchaus mit Wissen um die Wagnersippe.
Sein Buch ist eher ein sehr persönlicher, sehr subjektiver Kommentar zur
Geschichte der Wagnerfamilie, als eine sachliche Geschichte des Clans. Und
deshalb ist er eigentlich verzichtbar, da er nichts Neues an Erkenntnissen
und Einsichten bringt. Und wie gesagt, nicht einmal auf dem neusten Stand
ist.
Cordsen:
Dieter David Scholz war das über Jonathan Carrs Buch „Der
Wagner-Clan“, erschienen ist es bei Hoffmann & Campe für 22 Euro, übersetzt
hat es Hermann Kusterer.

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